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Universitätsarchiv–Ausstellung: Juliputsch 1934 an der Montanuniversität |
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Tuesday, 25 October 2011 |
Juliputsch 1934 an der Montanuniversität
Das Universitätsarchiv hat aus Originaldokumenten eine kleine Ausstellung zur Zeit des nationalsozialistischen Umsturzversuchs im Jahr 1934 – im Licht der Montanuniversität zusammengestellt.
Die Ausstellung befindet sich in einer Gangvitrine der Hauptbibliothek im Hochparterre und kann jederzeit besichtigt werden.
Begleittext von Prof. Dr. L. Jontes
Ausstellung des Universitätsarchivs
Oktober 2011
Der Juliputsch 1934 an der Montanistischen Hochschule
Die Machtergreifung Adolf Hitlers am 30. Jänner 1933 in Deutschland gab den österreichischen Nationalsozialisten enormen Aufschwung. Als Bundeskanzler Engelbert Dollfuß am 4. März 1933 das Parlament ausschaltete, forderten die Nationalsozialisten Neuwahlen. Diese Forderung war begleitet von einer Welle des Bombenterrors, dem Dollfuß anfangs mit Hausdurchsuchungen und Verhaftungen entgegen trat, bis er schließlich die NSDAP verbot. Viele Nationalsozialisten flohen nach Deutschland und schlossen sich dort der Österreichischen Legion an, andere setzten ihre Aktionen in der Heimat fort.
In dieser schwierigen innenpolitischen Situation drangen am 25. Juli Soldaten des Bundesheeres und als Polizisten verkleidetet SS-Männer in das Bundeskanzleramt ein, Engelbert Dollfuß wurde von zwei Schüssen tödlich getroffen. Eine Abteilung der Putschisten hatte das Rundfunkgebäude besetzt, wo sie eine Falschmeldung über die Machtübergabe von Dollfuß an Anton Rintelen verbreiteten. Rintelen, ein äußerst ehrgeiziger und skrupelloser Politiker, hatte mit den Nationalsozialisten konspiriert, wurde aber nach dem Misslingen des Juli-Putsches von Kriminalbeamten in Gewahrsam genommen und unternahm ein Selbstmordversuch durch einen Schuss ins Herz. Da er aber das Herz auf der rechten Seite hatte, war der Schuss nicht tödlich. Rintelen wurde schuldig gesprochen und zu einer Haftstrafe verurteilt.
Auf Grund der Falschmeldung im Rundfunk, dass eine Regierung unter Führung Rintelens eingesetzt sei, unternahmen Nationalsozialisten in der Steiermark die ersten Aktionen. Der Landesführer des steirischen Heimatschutzes, Konstantin Kammerhofer, schlug sein Hauptquartier in Leoben auf.
Die Industrieregion Leoben-Donawitz sowie Eisenerz zählten am 25. und 26. Juli 1934 in der Steiermark zu den Hauptgebieten der nationalsozialistischen Putschaktion. In der Österreichisch-Alpine Montangesellschaft hatte sich ein Zentrum der nationalsozialistischen Agitation gebildet, wohl auch infolge der deutschen Aktienmehrheit, 1926 hatten die Düsseldorfer Vereinigten Stahlwerke 56% der Aktien erworben.
Am Abend des 25. Juli entwaffneten Nationalsozialisten in Donawitz die Gendarmerie- und Heimwehreinheiten und begannen, Leoben einzukreisen. Am 26. Juli entstand ein erbitterter Straßenkampf mit dem eingetroffenen Bundesheerbataillon, der den ganzen Tag andauerte. Bei den Kämpfen wurde der Turm der evangelischen Kirche schwer beschädigt, da man dort irrtümlich ein feindliches Maschinengewehr vermutete.
Wie stand es nun um die Montanistische Hochschule?
Unmittelbar neben der evangelischen Kirche gelegen, musste man fürchten, dass auch im Gebäude sich Widerstand regte, dass möglicherweise aus der Hochschule geschossen wurde und ein Maschinengewehr sich am, Dachboden befunden hätte.
Zu dem Tag des Putsches gibt es mehrere Berichte von Hochschulangehörigen, der ausführlichste davon der von Amtsrat Leopold Mayer, dem Gebäudeverwalter. Er war ja der unmittelbar Verantwortliche für die Sicherheit des Hauses. Sein detaillierter Bericht liegt uns vor:
Prof. Bierbrauer, Vorstand des Instituts für Aufbereitung und Veredlung, wurde vorgeworfen, sich an der Aufstandsbewegung beteiligt zu haben, er rechtfertigt sich in einem Brief an den Rektor, Prof. Josef Fuglewicz, dass er sich zu der fraglichen Zeit in den Räumen der Hochschule befunden habe und nicht, wie verleumderisch behauptet wurde, Postendienst am Bahnhof versehen habe.
In der Hochschule war, wie aus dem Berichte des Gebäudeverwalters ersichtlich ist, Militär einquartiert, es war das Burgenländische Kraftfahrjägerbataillon Nr. 1 unter dem Kommando von Oberst Kraus. Die im Hause befindlichen Bediensteten der Hochschule waren über diese Einquartierung nicht sehr erfreut, nach den Vorfällen am 25. Juli beschwerte sich das Militär über die nicht sehr freundliche Behandlung, Prorektor Pirkl musste in einer Unterredung die Missverständnisse aufklären, die durch den Befehl der Militärs hervorgerufen worden waren, alle Räume, die nicht vom Militär besetzt worden waren, unter Verschluss zu halten. Auch wurde ein genauer Plan aufgestellt, was im Falle eines Alarmes zu geschehen habe. Da diese Anordnungen ohne Rückfragen bei den Hochschulbediensteten gemacht wurden und man auch verfügte, wer die Hochschule betreten durfte, war man etwas verärgert.
Es waren Räume beschlagnahmt worden, unter anderem die Bibliotheksräumlichkeiten. Der Verantwortliche für die Bibliothek, Amtsrat Futter, teilte dem Rektorat mit, dass kein Betrieb stattfinden könne, er lehnte jegliche Verantwortung für das Inventar ab.
In den Räumen der Hochschule hielten sich auch Dr. Franz Ebert, Assistent am Eisenhüttenmännischen Institut und Dr. Fritz Hönig, Privatdozent am Institut für Aufbereitung, auf. Sie sahen das Herannahen des Militärs und berichteten in ihren Sachverhaltsdarstellungen auch, dass sie zum Hauptplatz gegangen seien, der von der Heimwehr mit gefälltem Bajonett abgesperrt worden war. Es bestand aber offenbar keine Gefahr, denn beide kamen ohne Anstand wieder in die Hochschule zurück. Dann fielen nach Eberts Schilderung die ersten Schüsse, sie kamen aus der Nähe des Bahnhofes. Dr. Hönig berichtete, dass vom Bahnhof aus auf die Hochschule gefeuert wurde, in das Fenster des Zeichensaales des Maschinenbaues wurde ein Schuss abgegeben. Es folgte eine „allgemeine Schießerei“, im geschützten Teil des Ganges beim Zeichensaal sammelten sich der Prorektor, Prof., Pirkl, Prof. Bierbrauer, Dr. Ebert, Dr. Pöpperle, Herr Koritnik, Frl. Strasseer, Frau Kosturin und Dr. Hönig. Man begab sich in die hofseitig gelegenen Räume der Lehrkanzel für Aufbereitung, alle Fenster wurden geschlossen, man gewann den Eindruck, dass das Dach der Hochschule von einem Geschoß getroffen worden war.
Es geschah nicht mehr viel, man traf sich bei einem Radioapparat, um die neuesten Meldungen zu hören. und beschloss, bei nächster Gelegenheit zum Hotel Gärner zum Mittagessen zu gehen. Mit Erlaubnis des Militärkommandos verließen die Professoren Bierbauer, Pirkl, Dr. Ebert und Dr. Hönig die Hochschule, durch das Gebäude der Gendarmerie und über die Zäune und durch Gärten ging man zum Hotel Gärner, da die Straße noch unter Beschuss lag. Vom Hotel aus sahen sie, wie gegen 4 Uhr Parlamentäre der Aufständischen kamen, gegen sieben Uhr abends verließen die Herren das Hotel Baumann, um nachhause zu gehen.
Prof. Bartel Granigg, Professor für Mineralogie und Gesteinskunde, berichtete dem Rektorat am 28, Juli, einem Gerücht entgegentreten zu müssen, dass aus dem Hochschulgebäude Schüsse auf die Schutzbündler abgegeben worden seien. Er konnte zweifelsfrei feststellen, dass es in dem Gebäude niemanden gab, der eine Schusswaffe bei sich gehabt hätte. Außerdem könne man bei allen Schüssen die Flugbahn berechnen, die ergeben habe, dass alle Schüsse von der Schutzkorpsmannschaft abgegeben worden seien.
Granigg meldete die Schäden, die an seiner Lehrkanzel entstanden seien:
Im Bibliothekszimmer gab es drei Einschüsse, es wurden der Fensterrahmen, ein Bücherschrank, ein Vortragspodium und 7 Bücher beschädigt, darunter die erste klassische deutsche Mineralogie von Breithaupt aus dem Jahre 1836. Im chemischen Laboratorium gab es nur einen Einschuss, im Professorenzimmer zwei. In der Mineraliensammlung wurde ein Glassturz mit einer Berylliumstufe und der Ehrenkasten getroffen, der die von Erzherzog Johann geschenkte Eisenblüte enthielt.
Die Geschäfte führte in jenen Tagen der Prorektor Dr. Josef Prikl, da sich der Rektor Prof. Fuglewicz auf Urlaub in Rauris aufhielt. Er war telegraphisch mit dem Rektorat in Leoben verbunden, am 29. Juli erkundigte er sich in einem Telegramm, ob er seinen Urlaub unterbrechen solle, Prof. Prikl teilte mit, dass er selbst wegen eines Todesfalles am 1. August abreisen müsse, aber eine vorzeitiger Rückkehr des Rektors nicht notwendig sei, da bereits geordnete Verhältnisse vorlägen.
Bereits am 28. Juni wurden alle Lehrkanzelvorstände aufgefordert, etwaige Schäden bekannt zu geben, die zerschossenen Stellen am Dach der Hochschule wurden repariert. Die Schäden am Gebäude waren nicht sehr groß, es gab einige zerschossene Fensterscheiben, darunter eine Scheibe in der Aula, dann fand man auch Einschüsse in den Mauern und – wie Prof. Granigg berichtet hatte – Schäden im Bereich der Bibliothek und er Sammlungen.
Was waren die unmittelbaren Folgen
Drei Hochschulangehörige wurden verdächtigt, aktiv am Putsch teilgenommen zu haben, die Assistenten Franz Danzer, Friedrich Erdmann Klingner und Johann Kliemstein. Danzer war Assistent an der Lehrkanzel für Markscheidekunde, ihm wurde vorgeworfen, die Flucht eines Nationalsozialisten vorbereitet und begünstigt zu haben. Er wurde im Kreisgericht Leoben in Untersuchungshaft genommen, seine Bezüge wurden eingestellt. Das Verfahren wurde aber bald eingestellt, Danzers Bezüge wieder ausbezahlt. Danzer soll dem Assistenten Friedrich Erdmann Klinger bei der Flucht geholfen haben. Klingner war Assistent bei Prof. Wilhelm Petrascheck, er wurde wie Danzer wegen Hochverrats und Vorschubleistung angeklagt, Ende August wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt, sein Vertrag allerdings nicht erneuert.
Der Honorardozent für Grubenrisswesen, Johann Kliemstein, wurde ebenfalls wegen Beteiligung am Juli-Putsch angeklagt, aber auch gegen ihn wurde das Verfahren eingestellt.
Diese Anklagen der Beteiligung am Putsch und ihre Behandlung durch die Staatsanwaltschaft nahmen in dieser Zeit auch ihren Weg an die Technische Hochschule Graz, da die Leobener Hochschule kurz vor dem Verlust ihrer Selbständigkeit stand. Mit Oktober wurde sie mit der Technischen Hochschule Graz zur „Technischen und Montanistischen Hochschule Graz-Leoben“ vereinigt.
Für den ermordeten Bundeskanzler Engelbert Dollfuss fand am 30. Juli in der Leobener Stadtpfarrkirche ein Requiem statt. Bei den Trauerfeierlichkeiten in Wien wurde Leoben durch die Technische Hochschule Graz vertreten. Bis 25. August wurde eine Trauer der Staatsbediensteten verfügt, die öffentlichen Angestellten mussten in dieser Zeit einen Trauerflor tragen. Das Rektorat richtete am 28. Juli an die Oberste Bergbehörde ein Beileidstelegramm mit der Bitte, die Trauer an Familie und Regierung weiterzuleiten:
„Tief empört über die ruchlose Mordtat, der unser verehrter Herr Bundeskanzler zum Opfer fiel, bitten Rektor und Professorenkollegium der Mont. Hochschule ihr tiefempfundenes Beileid der Regierung und der Familie des Ermordeten bekannt zu geben“
Die Akten des Jahres 1934 geben keine Aufschlüsse darüber, wie die weiteren Folgen des Putsches gewesen waren. Man hatte wahrscheinlich genug damit zu tun, die Zusammenlegung mit der Technischen Hochschule Graz in die Wege zu leiten. Diese schweren Jahre, da die Selbständigkeit aufgegeben werden musste, endeten 1937 mit der Rückführung der Hochschule nach Leoben zu einer selbständigen Hochschule, eine Selbständigkeit, die allerdings durch den Anschluss des Jahres 1938 bereits in anderer Weise zunichte gemacht wurde.
L. Jontes
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Systemunterbrechung ALEPH-Katalog |
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Tuesday, 04 October 2011 |
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Am Freitag den 16. September 2011 ist die Bibliothek geschlossen! |
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Monday, 12 September 2011 |
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Bücherflohmarkt in der RWZ-Bibliothek ab 9.5. |
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Friday, 06 May 2011 |
ab Montag, dem 9. Mai 2011 veranstaltet die RWZ-Bibliothek einen Bücherflohmarkt.
Bücher der Fachbereiche Bergbau, Erdöl, Geowissenschaften, Mathematik u.a., die in der RWZ-Bibliothek mehrfach vorhanden sind werden angeboten.
Verkauf während der Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.30 bis 12.30.
Der Erlös wird für Neuerwerbungen verwendet. |
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FBG: Geänderte Öffnungszeiten in den Osterferien |
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Wednesday, 06 April 2011 |
Von 11.4.2011 bis 6.5.2011 ist die Fachbibliothek für Geowissenschaften von Montag bis Freitag von 08:00 - 13:00 Uhr geöffnet.
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Bücherflohmarkt in der FBG ab 21.3. |
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Thursday, 17 March 2011 |
In der Fachbibliothek für Geowissenschaften findet ab Montag, 21.3. wieder ein Bücherflohmarkt statt.
Die Bibliothek muss sich von mehrfach vorhandenen Büchern trennen. Sie haben die Möglichkeit Fachbücher während der Öffnungszeit zu erwerben.
Der Erlös wird für Neuerwerbungen ausgegeben.
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Neuer Buchscanner |
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Friday, 25 February 2011 |
In den Räumen der Hauptbibliothek - Zeitschriftenlesesaal, Hochparterre - steht Ihnen seit Kurzem ein neuer Buchscanner zur Verfügung.
Mit diesem Gerät ist das Scannen aus Zeitschriftenbänden und Büchern auf sehr einfache, buchschonende und zeitsparende Weise möglich.
Dieser Scanner steht allen Benützern der UB-Leoben kostenlos zur Verfügung.
Sie können die Scans direkt auf ein mitgebrachtes Speichermedium abspeichern (USB-Stick, Speicherkarte).
Wenn Sie die Scans zum Kopierer schicken und dort ausdrucken, fallen Kopierkosten an (Quickcard).
Geräteinformation: Zeutschel OS 12000
Funktionsweise als Video (youtube): Perfect Book (www.bookcopy.at)
Der Kauf dieses Scanners wurde durch eine großzügige Spende von:
Dr. Pavle Matijevic
ermöglicht. Dr. Matijevic ist Absolvent der Montanuniversität im Jahr 1995.
Er ist CEO der Firma PM Lucas, einer Unternehmensgruppe, die vor allem im Bereich der Erdöl- und Erdgas-Förderung tätig ist.
Auch an dieser Stelle herzlichen Dank!
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FIZ-Technik Datenbanken wieder verfügbar! |
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Wednesday, 12 January 2011 |
Durch die Zustimmung der Gläubiger konnten die Mitarbeiter von FIZ-Technik die Firma übernehmen. Das neugegründete Unternehmen heißt "WTI eG", Wissenschaftlich Technisches Informationszentrum, und ist eine Genossenschaft.
Der Zugang zu den Datenbanken ist wie gewohnt möglich. Wir wünschen der neuen Genossenschaft ohne Subventionen alles Gute - möge die Übung gelingen!
TEMA Technik und Management
DOMA Maschinenbau und Anlagenbau
WEMA Werkstoffe/Materials
BEFO Betriebsführung und –organisation
BERG Bergbau |
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Änderungen bei Ferialleihfrist! |
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Monday, 20 December 2010 |
Neu ab 2011:
Die Leihfrist kann auch in den Ferien enden. |
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FIZ-Technik Datenbanken-Ende |
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Tuesday, 14 December 2010 |
Der Datenbankanbieter FIZ Technik e.V. ist im Insolvenzverfahren.
Daher werden folgende Datenbanken ab 15.12.2010 nicht mehr zugänglich sein:
TEMA Technik und Management
DOMA Maschinenbau und Anlagenbau
WEMA Werkstoffe/Materials
BEFO Betriebsführung und –organisation
BERG Bergbau
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