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Entwicklungen bei hochfesten nichtrostenden Stählen für Befestigungselemente

Günter Hochörtler, Sabine Eglsäer, Böhler Edelstahl GmbH
Gregor Mori, Christian Doppler Laboratorium für Örtliche Korrosion, Montanuniversität Leoben


Zusammenfassung
Durch gezielte Legierungsentwicklung und definierte Weiterverarbeitung ist es möglich Stähle für Befestigungselemente mit immer höheren Festigkeits- und Korrosionseigenschaften herzustellen. Hochlegierte CrNiMoN- und CrMnMoN-Stähle weisen nicht nur eine gute Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion sondern auch eine verbesserte Beständigkeit gegen chloridinduzierte Spannungsrisskorrosion auf.

Die Zunahme an Festigkeit führt in etwas abgeschwächter Form auch zu einer Zunahme der ertragbaren Grenzspannung zur Initiierung von Spannungsrisskorrosion.

Elektronenmikroskopische Bruchflächenuntersuchungen erhärten den Mechanismus von Abgleitung und örtlicher Auflösung für die Rissbildung.

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