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Röntgendiffraktometrie Drucken
Die Röntgendiffraktometrie beruht auf dem Prinzip der Röntgenstrahlbeugung an Kristallgittern, d.h. jedes (röntgenkristalline) Mineral erzeugt entsprechend seinen Gitterparametern und seiner chemischer Zusammensetzung eine Serie von Beugungsmaxima (Reflexen). Dadurch können Minerale identifiziert und näher charakterisiert werden.

Neben der qualitativen ist auch die quantitative Analyse von Mineralgemischen (Gesteinen) möglich. Von besonderem Interesse ist die röntgendiffraktometrische Phasenanalyse im Bereich der Tonmineralogie.


Für die röntgenographische Phasenanalyse steht ein Philips X-pert System mit zwei Gonimetern zur Verfügung. Die Auswertung und Darstellung der Diffraktogramme erfolgt mit dem Software Paket ADEM V6, Wassermann Röntgenanalytik, Kempten, D.