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Probenaufbereitung
Pressen
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Ansprechperson(en): Andreas Egger, Dietmar Große-Eschedor
Kalt-isostatisches Pressen ergibt bei größeren Proben eine gleichmäßigere Dichte als uniaxiales Pressen, da der Druck der Pressflüssigkeit von allen Seiten auf den Pressling wirkt. Dies führt zu weniger Spannungen in der Probe und vermindert die Gefahr der Rissbildung bei anschließender Sinterung.
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