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Sprengtechnik (Universitätslehrgang) |
Ziel und Zielpublikum
Der Kurs richtet sich an Meister, Ingenieure und Diplomingenieure, die sich mit der komplexen Aufgabenstellung von Gewinnungssprengungen über Tage befassen. Eine Sprengbefugnis oder umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Planung und Durchführung von Sprengarbeiten sind Voraussetzung für die Teilnahme.
Inhalte und Studienschwerpunkte
Der Universitätslehrgang beschäftigt sich mit Neuerungen und Erfahrungen bei Sprengarbeiten in Tagebauen, Steinbrüchen und im Baubetrieb (Gesteinssprengungen), der Bemessung von Sprenganlagen, der Vorstellung moderner Verfahren zur Überwachung der Sprengarbeit und den Umweltauswirkungen der Sprengarbeit. Auch ein sprengtechnisches Praktikum ist Teil dieser Ausbildung.
Kompetenzen
Neben den umfassenden fachlichen Kompetenzen besteht nach Absolvierung des Lehrganges die Möglichkeit, eine Sprengbefugnis für allgemeine und Tiefbohrlochsprengarbeiten zu erwerben.
Voraussetzungen
Sprengbefugnis oder eine umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der Planung und Durchführung von Sprengarbeiten
Abschluss und Titel
Zertifikat: Sprengbefugtenschein
| Start |
Nächster Programmbeginn: Februar 2014
Anmeldeschluss: Jänner 2014 |
| Teilnahmegebühr und Zahlungsmodalitäten |
€ 1.300 (Studierende € 650) exkl. Reise- und Aufenthaltskosten
- Anzahlung: 30 % der Lehrgangskosten spätestens vier Wochen vor Beginn des Lehrgangs
- Restbetrag: innerhalb von vier Wochen nach Abschluss des Lehrgangs
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| Kontakt |
Veranstalter: Lehrstuhl für Bergbaukunde, Bergtechnik und Bergwirtschaft
Lehrgangsleitung: Univ. Prof. Dipl.Ing. Dr. mont. Peter Moser
Informationen: Elke Reichenpfader Tel.: +43/(0)3842-402-6601
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