20.06.2014

Montanuni wieder top in Uni-Ranking

Zum bereits sechsten Mal in Folge darf sich die Montanuniversität "beste Ausbildungsstätte" Österreichs nennen: In einer von der euroSEARCH/Agentur für Dialogmanagement im Auftrag des Magazins "Format" durchgeführten Umfrage bei Personalverantwortlichen in führenden Unternehmen erhält die Leobener Hochschule weiterhin unangefochten die Topbewertung.

Als einzige Universität oder Fachhochschule im Bereich Technik und Wirtschaft wurde die Montanuniversität mit einer Durchschnittsnote besser als "2" in einer Schulnoten-Skala von "1" bis "5" bewertet. Im Ranking "Technik" belegt die Alma Mater Leobiensis mit der Note 1,97 den ersten Rang vor der TU Graz (2,05) und der FH Vorarlberg (2,19). Zur besten Hochschule im Bereich "Wirtschaft" wurde die Ferdinand Porsche Fern FH mit der Bewertung 2,25 gekürt.

"Die Ergebnisse dieses Rankings bestätigen in eindrucksvoller Weise die Richtigkeit des von uns eingeschlagenen Weges", freut sich Montanuni-Rektor Wilfried Eichlseder. "Die konsequente Weiterentwicklung der Montanuniversität mit ihren Studienrichtungen entlang der Wertschöpfungskette vom Rohstoff über den Werkstoff bis hin zum Produkt und letztendlich zur Wiederverwertung – also dem Recycling – trägt damit Früchte."

"Vor allem spezialisierte und international angehauchte Studienrichtungen sind am Arbeitsmarkt gefragt", wird in dem Artikel von Format (Ausgabe 25/2014) u. a. betont. Mit ihrem einzigartigen Profil nimmt die Montanuniversität Leoben eine besondere Stellung in der nationalen Bildungslandschaft ein – ein Umstand, den nicht nur die wiederholten Rankingerfolge bestätigen. Die Leobener Absolventen zählen zudem traditionell zu den begehrtesten und bestbezahlten Akademikern Österreichs.

Die Umfrage unter 121 Personalverantwortlichen wurde von euroSEARCH/Agentur für Dialogmanagement durchgeführt. Per Online-Voting vergaben die Personalisten Schulnoten für die aus ihrer Sicht besten Wirtschafts- und Technikstudien, die an heimischen Universitäten und Fachhochschulen angeboten werden. "Auf diese Weise wurde das Angebot von zehn Universitäten und 18 Fachhochschulen quer durch ganz Österreich einer kritischen Bewertung der Praktiker unterzogen", betont "Format".