Mit den Forschungspreisen der Bundessektion Zivilingenieurinnen und Zivilingenieure wurden herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Absolventinnen und Absolventen technischer Universitäten aus den Jahren 2024 und 2025 gewürdigt. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur wissenschaftliche Exzellenz, sondern auch die Innovationskraft und gesellschaftliche Relevanz der eingereichten Arbeiten.
Die feierliche Verleihung des Forschungspreises fand am 17. September 2026 im Saal „Le Corbusier“ des Hotel SO Vienna statt. Durch den Abend führte Moderatorin Christa Kummer. Gastgeber war Hermann Wallner, Vorsitzender der Bundessektion Zivilingenieur*innen.
Einen inhaltlichen Akzent setzte Martina Gaisch von der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien der Fachhochschule Hagenberg. In ihrem Impulsvortrag widmete sie sich der Künstlichen Intelligenz und der Frage, warum ihr gesellschaftlicher Wert wesentlich von einer verantwortungsvollen Gestaltung abhängt.
Der Forschungspreis dient als Instrument der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Zugleich soll die Auszeichnung dazu beitragen, die öffentliche Wahrnehmung des Berufsstandes zu stärken und junge Talente für die ausgezeichneten Beschäftigungsperspektiven dieses zukunftsorientieren Tätigkeitsfeldes zu begeistern.
Mit der Auszeichnung von Magdalena Kirchmair wird einmal mehr die hohe Qualität der Forschung an der Montanuniversität Leoben sichtbar – und ihr Beitrag zu Lösungen für die Herausforderungen einer nachhaltigen Zukunft.

