Wichtige Annahmen erstmals experimentell validiert: Die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegen das Fortschreiten eines Risses spielt eine zentrale Rolle im Ingenieurwesen – sei es beim Bau von
Am Donnerstag, dem 11. Dezember 2025, besuchten Dr. Michael Mertin, Vorstandsvorsitzender der AT&S AG und Konzernsprecher Gerald Reischl die Montanuniversität Leoben, um Gespräche über eine künftig
Leobener Werkstoffwissenschafter*innen entdecken eine neue Strategie, um spröde Materialien viel versagensresistenter zu machen. Der Trick: Sie klein machen!
Monitoring von Naturgefahren und Bewegungsanalysen im Sport mithilfe innovativer Sensorsysteme: Forscher*innen am Lehrstuhl für Automation und Messtechnik an der Montanuniversität Leoben arbeiten an
Versetzungen – eigentlich Defekte in einem kristallinen Gitter – können durchaus positive Effekte auslösen. Ein Team rund um Univ.Prof. Gerhard Dehm von der Montanuniversität Leoben und der
Leobener Materialwissenschaftler forschen am stärksten bekannten Biomaterial – den Zähnen der Napfschnecke – und entwickeln damit neue Strategien in der Werkstoffwissenschaft.
Das Projekt der Neuausrichtung der Montanuniversität Leoben nimmt für das Rektoratsteam seit Beginn der Rektoratsperiode eine zentrale Bedeutung ein. Die Montanuniversität Leoben ist Vorreiter in
Univ.-Prof. Dr. Robert Galler, Leiter des Lehrstuhls für Subsurface Engineering, nahm an der internationalen Fachkonferenz "Disaster Research Days 2024" in Wien teil. Er moderierte das Panel zum
Materialforschung ist eine der wesentlichen Schlüsseltechnologien in einer modernen Gesellschaft, und liefert den Technologievorsprung, der für eine dynamische Industrie lebenswichtig und zur
Krisen besser meistern mit dem Masterstudium "Safety and Disaster Management": Häufiger auftretende Naturgefahren durch den Klimawandel, globale Gesundheitskrisen wie die Corona-Pandemie oder durch