Montanisten bei „Nanobrücken 2026“ ausgezeichnet

Auf der Konferenz Nanobrücken 2026, die im April 2026 in der Aula der Montanuniversität in Leoben stattfand, konnten zwei Leobener Nachwuchswissenschaftler*Innen besondere Erfolge erzielen.

Auf der Konferenz Nanobrücken 2026, die im April 2026 in der Aula der Montanuniversität in Leoben stattfand, konnten zwei Leobener Nachwuchswissenschaftler*Innen besondere Erfolge erzielen. 

Dipl.-Ing. Magdalena Kirchmair wurde für das beste Poster ausgezeichnet. Ihr Beitrag mit dem Titel „In situ nanoindentation and XRD study of the hydrogen permeation barrier performance of MoNbTaWZr high entropy coatings“ überzeugte insbesondere durch die Kombination experimenteller Methoden zur Analyse von Hochentropie-Beschichtungen im Hinblick auf ihre Barrierewirkung gegenüber Wasserstoff.

Dipl.-Ing. Stefan Zeiler erhielt den „Best student talk award“ für den besten Vortrag. In seiner Präsentation „Revealing the brittle-to-ductile transition through temperature-dependent dynamic nanoindentation“ zeigte er eine neue Methode zur Messung des spröd-duktil Übergangs von Werkstoffen auf Basis temperaturabhängiger dynamischer Nanoindentation.

Die Konferenz bot eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch im Bereich der Mikro- und Nanomechanik und hob die internationale Sichtbarkeit der Leobener Werkstoffforschung hervor.

Dipl.-Ing. Magdalena Kirchmair und Dipl.-Ing. Stefan Zeiler. Foto: © privat.

Dipl.-Ing. Magdalena Kirchmair und Dipl.-Ing. Stefan Zeiler. Foto: © privat.

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