Montanuni gewinnt bei Business Case Challenge 2026

Mit einer beeindruckenden Teamleistung hat die Montanuniversität Leoben bei der Business Case Challenge 2026 in Wien ein starkes Zeichen gesetzt: Ein interdisziplinäres Team der Montanuniversität Leoben (mit TU Bergakademie Freiberg und WU Wien) sicherte sich sowohl den Gesamtsieg als auch den ersten Platz in der Kategorie „Interdisziplinär". Darüber hinaus erreichte ein weiteres Team mit Beteiligung der Montanuniversität den dritten Platz in derselben Kategorie.

Insgesamt wurden heuer 89 Einreichungen bewertet. Studierende und Schüler*innen aus Österreich und darüber hinaus entwickelten in den vergangenen Monaten Konzepte für reale Fragestellungen bzw. „Business Cases“, die von den Unternehmen OMV, Erste Group Bank AG und Wiener Städtische Versicherung gestellt wurden. Dabei standen analytisches Denken, unternehmerisches Handeln und die Entwicklung nachhaltiger Lösungen im Mittelpunkt.

Die Preisverleihung fand an der WU Wien statt und brachte rund 100 Teilnehmende, Lehrkräfte, Unternehmensvertreter*innen sowie Partnerorganisationen zusammen. Für die Montanuniversität Leoben verlief der Wettbewerb besonders erfolgreich: Ein interdisziplinäres Team der Montanuniversität, der TU Bergakademie Freiberg und der WU Wien gewann sowohl die Gesamtwertung als auch die zweite Kategorie „Interdisziplinär". Die Masterstudierenden Alvi Zainita und Zahra Razi von der Montanuniversität Leoben konnten gemeinsam mit ihren Teamkolleg*innen Gunel Rahimli (TU Bergakademie Freiberg) und Radoslav Suchon (Universität Wien) mit ihren innovativen Lösungen überzeugen. 

Ein weiterer Erfolg gelang einem Team rund um einen Studierenden der Montanuniversität Leoben: Gabriel Grillmayer (Bachelorstudium „Energietechnik“) erreichte gemeinsam mit Vinzenz Antensteiner von der Universität Wien den dritten Platz in der Kategorie „Interdisziplinär".

Neben der Auszeichnung der Gewinner*innen bildeten die im Rahmen des EU-geförderten VALPOP-Projekts veranstalteten Roundtables einen Höhepunkt des Abends. Dabei diskutierten Studierende gemeinsam mit Unternehmensvertreter*innen und EU-Expert*innen über Nachhaltigkeit, Innovation und die Zukunft der Wirtschaft. Darüber hinaus hielt Christina Holweg, Vizerektorin für Marketing und Stakeholder Management der Montanuniversität Leoben, im Rahmen der Preisverleihung eine Präsentation. 

Ausblick 2027

Die WU Wien hat die Montanuniversität Leoben bereits eingeladen, auch im kommenden Jahr an der Business Case Challenge teilzunehmen. Mit der OMV hat einer der zentralen Unternehmenspartner seine Teilnahme ebenfalls bereits für 2027 zugesagt. Der Wettbewerb stärkt damit nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Unternehmen, sondern erhöht zugleich die Sichtbarkeit der Montanuniversität Leoben bei Studierenden und zukünftigen Talenten.

Die Gewinnerinnen des Hauptpreises der Business Case Challenge 2026 v.l.n.r.: Radoslav Suchon (Universität Wien), Zahra Razi (Montanuniversität Leoben), Gunel Rahimli (TU Bergakademie Freiberg) und Alvi Zainita (Montanuniversität Leoben), gemeinsam mit Vizerektorin Christina Holweg (ganz rechts). Foto: © Nadine Studeny

Die Gewinner*innen des Hauptpreises der Business Case Challenge 2026 v.l.n.r.: Radoslav Suchon (Universität Wien), Zahra Razi (Montanuniversität Leoben), Gunel Rahimli (TU Bergakademie Freiberg) und Alvi Zainita (Montanuniversität Leoben), gemeinsam mit Vizerektorin Christina Holweg (ganz rechts). Foto: © Nadine Studeny

Vizerektorin für Marketing und Stakeholder Management Christina Holweg. Foto: © Nadine Studeny

Vizerektorin für Marketing und Stakeholder Management Christina Holweg. Foto: © Nadine Studeny

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