Besucherrekord bei der Langen Nacht der Forschung 2026

Von lernenden Robotern und KI-basiertem Recycling über innovative Materialwissenschaften bis hin zur Tunnelforschung und Energie der Zukunft. Die Montanuniversität Leoben präsentierte bei der Langen Nacht der Forschung am 24. April ihre geballte Innovationskraft bei Führungen, spannenden Demonstrationen, zwei Ausstellungen und vielen Mitmachaktivitäten. Zusätzlich konnte ein neuer Rekord an Besucher*innen aufgestellt werden.

An den insgesamt 43 Stationen konnten Besucher*innen erleben, wie Maschinen lernen, wie aus Abfällen neue Rohstoffe entstehen und welche Innovationen unsere Mobilität zukünftig prägen werden. Zahlreiche Mitmachexperimente machten Forschung für Groß und Klein erlebbar. 

Forschung zum Anfassen

Ergänzend zu den Uni-Stationen hatten Besucher*innen die Möglichkeit, weitere Forschungsstandorte der Montanuni kennenzulernen: Im „Zentrum am Berg“ in Eisenerz erhielten Besucher*innen spannende Einblicke in den modernen Tunnelbau. Zudem öffnete auch das Forschungszentrum für Wasserstoff und Kohlenstoff in Leoben-Leitendorf seine Türen. Für beide Standorte standen kostenlose Shuttlebusse zur Verfügung.

Damit auch die kleinsten Besucherinnen und Besucher Forschung spielerisch entdecken konnten, waren viele der Stationen bewusst so gestaltet, dass auch Kinder ab 6 Jahren aktiv mitmachen können – damit eignete sich die Veranstaltung ideal für einen gemeinsamen Besuch mit der ganzen Familie. 

Im Erzherzog-Johann-Trakt lud die Montanuniversität mit einem bunten Mitmachprogramm für Familien zum Verweilen und Staunen ein: Die HTL Leoben, das Europagymnasium und das Lehr-Lern-Labor Leoben boten frei zugängliche Stationen zum gemeinsamen Experimentieren und Entdecken insbesondere für die jüngsten Besucher*innen an. 

Foto: © MUL/Tauderer

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